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Steffi
Beiträge: 9410 | Zuletzt Online: 17.01.2026
Name
Steffi
Registriert am:
09.08.2015
Geschlecht
keine Angabe
    • Steffi hat einen neuen Beitrag "Meldung des Tages" geschrieben. Gestern

      Boh, bin pappsatt,
      hab was Neues ausprobiert,
      kleine Kartoffel-Reibepfannkuchen,
      vorgebraten, nur 2 Min. erhitzen,
      die waren oberlecker.

    • Steffi hat einen neuen Beitrag "Tag für tag" geschrieben. Gestern

      Tagesgedanken von Herrn Aivanhov

      "Verzicht soll niemals eine Entbehrung sein, sondern eine Übertragung, eine Verschiebung auf eine höhere Ebene. Die gleiche Aktivität geht weiter, aber mit reineren, lichtvolleren Materialien.

      Ihr verzichtet zum Beispiel darauf, ein Vergnügen auf der physischen Ebene zu kosten, um dieses Vergnügen auf der geistigen Ebene kosten zu können, wo es von besserer Qualität ist.

      So geht ihr morgens zum Sonnenaufgang, anstatt euch ganze Nachmittage lang an den Stränden in der Sonne zu aalen, dabei abzustumpfen und eure Zeit zu verschwenden.

      Auf diese Weise fühlt ihr, wie euer Geist nach und nach klarer und scharfsinniger wird. Es geht nicht darum, euch nicht mehr der Sonne auszusetzen, sondern es geht darum wo, wann und wie ihr es tun sollt, damit es euch wirklich gut tut.

      Die gleiche Übertragung kann mit so vielen anderen Tätigkeiten stattfinden! Es ist an euch, sie zu analysieren, und zu sehen, wie ihr sie auf eine höhere Ebene verschieben könnt." (Aivanhov)

    • Steffi hat einen neuen Beitrag "Goethe " geschrieben. Gestern

      "Das Beet schon lockert sich's in die Höh'

      Da wanken Glöckchen so weiß wie Schnee;

      Safran entfaltet gewaltg'e Glut, smaragden

      keimt es und keimt wie Glut. Die Primeln

      stolzieren so naseweis, schalkhafte Veilchen

      versteckt mit Fleiß; was auch noch alles da

      regt und webt, genug, der Frühling er

      wirkt und lebt." (Goethe)

    • Steffi hat einen neuen Beitrag "Freude" geschrieben. 16.01.2026

      Es gab mal ein längeres Video mit Neale Donald Walsch und Eckhart Tolle, in englischer Sprache und jemand bat mich, das zu übersetzen. Inzwischen gibt es nur noch ein kurzes Video, bin froh, dass ich die lange Übersetzung gemacht habe. Die beiden sind so witzig und haben die Zuschauer immer zum Lachen gebracht. Und man erfährt so einiges, wie aus dem Nähkästchen geplaudert.

      Neale Donald Walsch und Eckhart Tolle
      https://www.youtube.com/watch?v=paQ1gMCxrwo



      Dies ist die Übersetzung: bei der Begrüßung sagt Walsch, er liebt Eckhart Tolle, er ist total verliebt in ihn. Kicher. Tolle hat einen Film über ihn gesehen, der ganz wundervoll anzuschauen ist. Er möchte ihn fragen, welche Botschaft er an die Welt hat, aber vorher wollte er noch erwähnen, dass Walsch obdachlos war, bevor er zu schreiben begann. Er lebte in einem Zelt. Das wird auch in dem Film gezeigt. Das war eine Zeit, als alle Strukturen um ihn herum einbrachen. Die meisten Menschen denken, diese festen Strukturen wären notwendig, wenn man ein Buch schreiben will. Das war aber nicht der Fall. Erst als alles um ihn herum zusammbrach, ging`s los mit ihm.

      Walsch hat nie im Leben daran gedacht, ein Buch zu schreiben. Er hat nicht auf eine kreative Phase gewartet oder sich hingesetzt, um etwas zu produzieren, in dem Wissen, das wird mal ein Buch. Es war ein Prozess persönlicher Offenbarungen, persönlicher Verbindungen nach "oben" und erst als er beim Stoff des heutigen Buch Nr. 3 ankam, wurde das bisher lose Geschriebene zu Buch eins und zwei verarbeitet.

      Dann ging`s um Sühne und sich selbst beseitigen und was er früher dachte, dass das Leben sein würde. Nichts in seinem Leben funktionierte mehr so, wie er mal dachte, dass es funktionieren sollte. All seine familiären Verbindungen lösten sich auf. Er hatte keinen Halt mehr im Leben, er lebte auf der Straße. Und erzählt, wie es soweit kommen konnte: bei einem Autounfall hatte er sich das Genick gebrochen. Nur wenige Menschen überleben sowas und wenn, dann zumindest mit irgendwelchen bleibenden Schäden.

      Aber er gehört zu den wenigen Menschen, die mehr oder weniger wieder normal weiterleben können. Es hat allerdings 2 Jahre gedauert. In der Zeit konnte er nichts tun, keinen Gegenstand anheben und er sollte extrem vorsichtig sein. Das soziale Sicherheitsnetz fiel ab von ihm. Aber er mochte niemandem zur Last fallen. Sein Vater hätte ihm sicher gern geholfen, aber Walsch wollte ihn damit nicht belasten. Und er dachte auch, dass er da selbst schnell wieder rauskäme. Aber es blieb nicht nur bei Wochen, es wurden Monate und sogar 2 Jahre daraus.

      Er lebte also auf der Straße und bat die Menschen um Geld. Er war so verzweifelt und begann Fragen zu stellen. Und irgendwann fand er einen Wochenend-Job als Radiosprecher, verdiente ein bißchen Geld und kam weg von der Straße. Als er zurückkam in das alte Spiel, ins alte Drama, da fragte er sich, ob das wirklich alles sein sollte. Wofür war er denn zurückgekehrt? Das machte keinen Sinn mehr für ihn.

      -
      Eines Tages wachte er auf und fragte sich, warum bin ich eigentlich hier? Und wer bin ich eigentlich. Wie bin ich überhaupt auf der Erde gelandet? Er bat Gott wirklich inbrünstig, also das, was seine Vorstellung von Gott war. Er bat um Antworten und Gott war gut zu ihm. SIE (die Stimme) fragte, willst du wirklich Antworten auf all diese Fragen oder willst du dich bloß abreagieren?

      Aber Walsch wollte wirklich die Antworten wissen, er war echt am Suchen. Er hörte diese Stimme von der rechten Seite kommen, eine klare Stimme, physisch präsent. Die Stimme war nicht in seinem Kopf, sie kam aus dem Raum. Er drehte sich um, es war 4:15 Uhr am Morgen, um zu sehen, wer das war. Zufällig lag da gelbes Papier auf seinem Tisch und er schrieb mit. Eckhart Tolle lachte, weil er auch immer auf gelbem Papier schreibt. Walsch fragte sich, warum ihn das gar nicht mehr überraschte.

      Er stellte also Fragen und flehte: hilf mir. Er war nicht mehr jung, sondern fünfzig, ein halbes Jahrhundert. Die Infos kamen dann durch ihn durch und er begann zu schreiben. Die Stimme verließ sehr schnell den äußeren Bereich und wurde dann zur inneren Stimme, wurde Teil seiner inneren Erfahrungen. Er schrieb und schrieb und schrieb und das wiederum brachte neue Fragen hervor. Er erinnerte sich, wie er mit dieser seiner Vorstellung von Gott über die 10 Gebote sprach. Walsch arbeitete so hart daran, all die Regeln und Gebote zu befolgen.

      Und Gott sprach: um ehrlich zu sein, gibt es das alles gar nicht. Das war ein harter Schlag für Walsch und ab da war ihm bewusst, dass er mit einem höheren Bewusstsein verbunden sein musste. Er ist sich sicher, dass jeder das kann, dass jeder diese Fähigkeit in sich hat. Und er geht noch einen Schritt weiter, es ist nicht nur in uns, sondern wir sind es. Und Walsch dachte, oh mein Gott, ich höre das alles nicht nur von dort, ich bin das alles auch.

      Er fuhr fort mit diesem Dialog und nannte es nicht mehr Gott, sondern den anderen Teil von sich. Und es sprach, das wird eines Tages mal ein Buch. Dabei schrieb er das immer nur für sich auf, schon einige Wochen lang. Jede Nacht um 4:15 Uhr wurde er förmlich gepackt, als würde ihn jemand am T-Shirt aus dem Bett ziehen.

      Und dann schickte er das Geschriebene tatsächlich an fünf verschiedene Verlage, obwohl er gar nicht vorhatte, ein Buch zu veröffentlichen. Aber er brauchte eine Art Beweis, er wollte diesen "Gott" einfach testen. Und es wurden dann 7,5 Millionen Exemplare verkauft und sein Geschriebenes wurde in 37 Sprachen übersetzt.

      Es war kein Vorsatz dabei, mittels Kreativität ein Buch zu schreiben. Es war ein innerer Prozess, ein Treffen von soul and mind - von Seele und Gedanken? mind hat ja verschiedene Bedeutungen. Die kurze Frage von Eckhart Tolle erhielt eine lange Antwort von Walsch. Aber Tolle beruhigte ihn, es sei sehr hilfreich für alle, da jeder diese Dimension in sich trage. Tolle fragte, ob er immer noch aus dieser Dimension schreibe. Er schreibt weniger, er möchte nicht von außen hinein gehen, er möchte, dass es von innen kommt. Walsch ringt nach Worten - er hätte noch so viele Konzepte von allem.

      -
      Seine Freunde kennen das inzwischen, wenn er an der Tastatur sitzt und schreibt, fällt er während des Schreibens in einen kurzen Schlaf. Aber nicht, weil es so anstrengend wäre, sondern weil er so völlig aus seinem Körper austritt. Und als er sein erstes Buch in Händen hielt, hatte er keine Ahnung mehr, wie der Anfang lautete. Unsere Gaben gehen durch uns durch, wir brauchen nur zu erlauben, dass es durch uns durch fließen kann. Und wir sollten uns selber, bzw. das Ego da raushalten, den Verstand draußen lassen.

      Walsch wollte wissen, was der Zweck von allem ist, das erste was er damals hörte, war, dass er nicht sein Körper ist. Er hat zwar einen Körper, aber er ist nicht dieser Körper. Heute ist das ein alter Hut, aber vor 15 Jahren war das brandneu für ihn. Und er wäre auch nicht seine Gedanken. Und nicht mal seine Seele. Und er fragte: Wer bin ich denn dann? Und Gott wollte es von ihm wissen. Fakt ist, dass beide nicht getrennt voneinander sind. Und Walsch hörte, dass er selber all die Antworten in sich hätte. Und so könne er auch alles selber erschaffen, was immer er wolle.

      Walsch fragte weiter: warum ist das alles so anstrengend? Was mach ich hier eigentlich? Und er hörte: Du bist ich (being me). Du existierst, damit ich das alles hier erfahren kann. Warum? Damit das Leben sich selbst erfahren kann. Und wenn einem etwas nicht gefällt, dann hat man immer die Möglichkeit, die Geschichte zu ändern. Bei der Video-Aufnahme hatte Walsch all seine Konzepte fallen lassen, von dem, was sich gehört und was sich nicht gehört. Er ließ es geschehen, dass er Eckhart Tolle zur Begrüßung einen dicker Schmatzer auf die Stirn drückte.

      Sogar wenn er spricht, lässt er zu, dass diese Dimension durch ihn sprechen kann. Die größte Herausforderung ist der Alltag, der tägliche Kleinkram für ihn. Da vergisst er die Erkenntnisse und seine Frau meinte, er sollte mal seine eigenen Bücher lesen. Tolle sagt dazu: die starke Präsenz ist nicht immer voll da. In der Öffentlichkeit schon und beim Schreiben, aber dann im Alltag nicht zu hundert Prozent. Dann übernimmt der Verstand das Kommando. Einfach ignorieren und die Präsenz zurückrufen.

      Es ist wie ein Weckruf, wenn er die Verbindung verloren hat. Während der Aufnahme war sein Ego nicht da. Walsch sollte sich mehr dafür interessieren, was innerlich geschieht, nicht so sehr im Außen gucken und fragen: mögen sie mich oder mögen sie mich nicht. Es ist eine Illusion, zu denken, das Äußere wäre wichtiger. Es gibt diese Momente der Verlockungen, um auf die nächst höhere Stufe zu krabbeln. Um uns die nächste Möglichkeit zu geben. Das Leben soll uns erinnern und aufwecken.

      In einer Show wurde er mal gefragt:
      wenn Gott uns nur ein einzige Botschaft
      zu geben hätte, was könnte das sein?
      Ihr habt mich alle missverstanden.

    • Steffi hat einen neuen Beitrag "Herzenssachen" geschrieben. 16.01.2026

      Kant und die Gastfreundschaft

      "Als Wirt zeigte sich Kant noch von einer interessanteren Seite; er verband dann mit seiner feinen gesellschaftlichen Bildung eine zuvorkommende Aufmerksamkeit und Gefälligkeit und bot alles auf, um seine Gäste auf die angenehmste Art zu unterhalten und zu vergnügen.

      Er war so aufmerksam auf seine Gäste, daß er sich sogar ihre Lieblingsgerichte merkte und diese für sie zubereiten ließ. Dann forderte er mit einer solchen freundlichen Gutmütigkeit zum Genuß auf und freute sich über den Appetit seiner Gäste so sehr, daß man schon deshalb seiner Tafel mehr wie gewöhnlich zusprach.

      Man war an seinem Tische auch ganz ungeniert; man äußerte freimütig seine Wünsche und erregte dadurch gerade die größte Freude. Der gefällige Wirt wusste seine Gäste so ganz von allem Zwange zu entbinden, daß ein jeder in seinem eignen Hause zu leben glaubte."

    • Steffi hat einen neuen Beitrag "Erkenntnisse" geschrieben. 15.01.2026

      Keiner versteht dich?
      Für die anderen kommt das an,
      was das Unterbewusstsein sendet.
      Was man durch das Tun in den Alltag
      fließen lässt kommt an. Alles mit dem
      Verstand zu machen, wäre so, als ob
      man das auf Knopfdruck haben will.
      Damit können die anderen nichts
      anfangen.

    • Steffi hat einen neuen Beitrag "Orakel" geschrieben. 15.01.2026



      Stelle dich allem, was dir begegnet, voller Entschlossenheit und
      ohne Angst. Finde die Wahrheit deines Herzens und handle danach.

      https://www.greuthof.de/engel_ziehen.php

    • Steffi hat einen neuen Beitrag "Leben" geschrieben. 14.01.2026

      am Telefon,
      Leben ist Leben,
      es gibt kein gutes
      oder schlechtes
      Leben.

    • Steffi hat einen neuen Beitrag "Meldung des Tages" geschrieben. 14.01.2026

      es geht wieder ohne Spikes unter den Schuhen,
      ein ganz neues Lebensgefühl, 10 Grad plus und
      die Sonne guckt auch grad, wie es uns so geht ...

    • Steffi hat einen neuen Beitrag "Pling" geschrieben. 13.01.2026

      Bei Steffi macht es Pling und beim Schwager rastet es ein.
      Da kann man mal sehen, wie unterschiedlich die Kanäle sind.
      Steffi rastet höchstens mal aus. Aber das zeigt uns, dass
      der Schwager gut als Kapitän geeignet ist.

    • Steffi hat einen neuen Beitrag "Goethe " geschrieben. 12.01.2026

      "Will einer sich gewöhnen,
      so sei`s zum Guten, zum Schönen."

    • Steffi hat einen neuen Beitrag "Miau" geschrieben. 12.01.2026





      Landgang
      Wochenlang auf See. Heute mal an Land. Sich unters Volk mischen. Menschen kennenlernen. Von ihrer besten Seite. Matrosen bringen Glück. Schornsteinfeger auch. Schnell mal anfassen. Der Aberglaube sitzt, ist tief verwurzelt. Schwarze Katzen. Von links oder von rechts? Hals über Kopf ins Unglück stürzen. Da hilft keine Medizin. Aber wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Der Alleskönner. Der Besserwisser. Der Kolbenfresser. Das Geschäft blüht. Autos haben immer was.

    • Steffi hat einen neuen Beitrag "Gedanken" geschrieben. 12.01.2026

      Man muß von der Masche der

      religiösen Organisation wegkommen.

      Man kann sich durchaus auch anders

      organisieren, z.B. nach Inhalten und

      Sachdienlichkeiten. Dann ist das

      Denken auch unbedingt zukunftsoffen.

    • Steffi hat einen neuen Beitrag "Herzenssachen" geschrieben. 11.01.2026

      Der kleine Spatz

      "Es war einmal ein Diener, der für seinen Meister, einen Samurai kämpfte und sich für ihn einsetzte und ihn verteidigte. Bei einem größeren Kampf konnte er ihn leider nicht retten, der Samurai wurde getötet, der Diener sprang auf sein Pferd, und ritt davon, voller Wut auf sich selbst, wegen seiner Unfähigkeit, seinen Herrn zu retten. Er ritt fort mit dem Ziel, Harakiri zu machen, wegen dieser Schande.

      Als er so des Weges ritt, sah er plötzlich einen kleinen Spatzen, der mitten auf dem Weg lag, er streckte seine Beinchen in die Luft und lag auf dem Rücken. Der Diener rief: "Mach Platz, lass mich vorbei, ich hab was wichtiges zu tun, was liegst Du da im Weg, Spatz? Und überhaupt, wieso liegst Du auf dem Rücken, was machst Du da eigentlich?"

      Da antwortete der kleine Spatz: "Ich habe gehört, dass der Himmel zur Erde runterfällt, und deshalb strecke ich meine Beine in die Luft, um ihn aufzuhalten." Der Diener lachte hämisch und sagte: "Du kleiner Spatz mit deinen dünnen Beinchen willst den Himmel davon abhalten zur Erde zu fallen? Das glaubst Du doch wohl selber nicht." Da sagte der Spatz todernst: "Man tut, was man kann."

    • Steffi hat einen neuen Beitrag "Notizen " geschrieben. 11.01.2026



      die Radfahrer haben offenbar
      die Form “Fußgänger überfahren” gewählt
      und die e-scooter Fahrer inzwischen ebenfalls.

      Das ist mystische Verblendung. Vorher hatten sie Gewaltgedanken. Wenn ein Kind voller Urvertrauen ein Eis schleckt und dabei auf den Radfahrweg gerät, dann muss der Radfahrer voller Freude anhalten, damit das Kind ihn gar nicht bemerkt und gar nicht gestört wird.

      Die Radfahrer klingeln meistens Sturm und scheuchen alles aus dem Weg. Solltest du zu spät zur Arbeit kommen, weil du angehalten und gewartet hast, kannste dem Chef erzählen, wie das war. Wenn das ein Grusel-Chef ist, wacht eine germanische Gottheit in ihm auf und sagt zu dir:

      Gut gemacht. Und dann geht er wieder raus aus dem Grusel-Chef. Güte und liebende Mitarbeit, den eigenen Willen empfangen. Wir haben denselben Willen wie die Götter, nur ohne Macht. Der Herr als “Du” macht das und deswegen musst du dich an Güte und liebende Mitarbeit halten.

    • Steffi hat einen neuen Beitrag "Steffis Bücherkiste" geschrieben. 11.01.2026

      Fortsetzung ...

      Peters Job ist es, herauszufinden, was ein jeder für die Gemeinschaft Brauchbares mitgebracht hat. Er sieht jeden, der kommt, als jemanden, der hier ist, um mit irgendetwas dem Ganzen bezusteuern; nur wissen sie es im allgemeinen selbst nicht. Peter hilft jedem, dies herauszufinden.

      Dem Aussehen nach ist er der typische Bürger,
      ein fast pedantischer Engländer, pedantisch, wenn es
      um Details von Form und Anstand geht, durch und durch
      Ex-Major, der Befehle brüllt. Aber man sieht, dass er im
      Inneren ein äußerst sensibler Mensch ist.



      Die Sufis "warnen" davor, auf der Suche nach einem Lehrer
      nach dem Äußeren zu urteilen. Es gibt zahllose Geschichten
      von zerlumpten, schmutzigen Bettlern, die aus der Wüste
      oder Einöde kommen und in Wirklichkeit Heilige oder Weise
      waren.

    • Steffi hat einen neuen Beitrag "Steffis Bücherkiste" geschrieben. 10.01.2026

      noch ein Hinweis für Peter Caddy ...

      "Nimm einfach an, was geschieht. Wisse, dass Ich nicht zulassen würde, dass Euch etwas geschieht, denn ihr seid alle kostbar für Mich. Alles, was du bisher erlebt hast, hat dich hierher geführt.

      Du kannst nicht verstehen, warum Ich von allen Menschen gerade über euch Meine Hand halte. Lass dich nicht verwirren. Eines Tages wirst du es wissen, aber jetzt gibt es erst viel, das du im Glauben annehmen musst.

      Ein ganz klarer Plan geht durch alles, was du bisher erlebt hast. Was dir heute als großes Unglück erscheint, ist in Wirklichkeit die wunderbarste Segnung."
      Der Zauber von Findhorn, Seite 101

    • Steffi hat einen neuen Beitrag "Steffis Bücherkiste" geschrieben. 10.01.2026

      Der Zauber von Findhorn ...
      und ich las, dass Peter Caddy nie Visionen gehabt hat.
      Er empfing keine Durchgaben, sah nichts, hörte keine Stimmen.
      Er hatte sogar ein spirituelles Training mitgemacht, Tag für Tag und Woche um Woche saß er und wartete und schließlich gaben sie ihn auf. Aber er hatte Eingebungen, Intuition. Er wusste dass und wie etwas zu tun sei.

      Mitten im Winter kamen sie in Findhorn an, am Rande einer Müllhalde und Eileen bekam durch, dass Tausende von Menschen zu ihrem Zentrum des Lichts hingezogen würden.

      Damals war das eine lustige Vorstellung, aber sie kamen. Zitat: "Der liebe Gott lässt dich immer nur ein bißchen wissen, mehr würde dein Nervensystem doch nicht verkraften.

      Peter Caddy: "Fehler? Ich hab so viele Fehler gemacht, dass ich sie nicht mehr zählen kann. Aber bei jedem wurde ich von Gott geführt, jeder enthielt eine Botschaft für mich, bei jedem gab es etwas zu lernen."

    • Steffi hat einen neuen Beitrag "Anastasia aus Sibirien" geschrieben. 10.01.2026

      An einer anderen Stelle ging es darum,
      dass Anastasia mit Gott sprechen wollte.

      Wladimir fragt sie, ob sie denn eine Antwort
      bekommen hätte. Sie erklärt ihm, dass Gott ja
      nicht mit lauter Stimme den Menschen zurufen
      könne, was zu tun ist. Aber er schickt Menschen
      aus, in deren Verstand und Seele er einiger-
      maßen eindringen kann.

      Und die sprechen dann zur Menschheit
      in den verschiedensten Sprachen, manchmal
      durch Worte, manchmal durch Musik, Bilder oder
      auch durch Handlungen. Aber es hört immer nur
      ein Teil der Menschheit auf sie.

    • Steffi hat einen neuen Beitrag "Steffis Freundin B" geschrieben. 10.01.2026

      "Nimm nicht an,
      du seiest gekränkt worden
      und deine Klage hört auf.

      Lass von der Klage ab und
      du bist nicht mehr verletzt."
      (Freundin B.)

Empfänger
Steffi
Betreff:


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